Die Kunst der Gelassenheit: Vier Gewohnheiten von Menschen, die die Ruhe selbst sind

In einer Welt voller Hektik und ständigem Wandel ist die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, eine Kunst. Menschen, die diese Fähigkeit meistern, teilen oft gemeinsame Gewohnheiten, die ihnen helfen, selbst in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren.

1. Sie praktizieren Achtsamkeit

Achtsamkeitsmeditation ist eine Kerngewohnheit vieler ruhiger Menschen. Indem sie sich täglich Zeit nehmen, um im Hier und Jetzt präsent zu sein, stärken sie ihre Fähigkeit, auf stressige Situationen gelassen zu reagieren.

2. Sie atmen bewusst

Tiefe, bewusste Atemübungen sind ein weiteres Werkzeug im Arsenal der Gelassenheit. Durch Techniken wie die Bauchatmung können sie den Puls senken und eine sofortige Entspannung herbeiführen.

3. Sie führen ein Tagebuch

Das regelmäßige Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen hilft, Klarheit zu schaffen und emotionale Turbulenzen zu navigieren. Journaling bietet eine Reflexionsfläche, auf der Sorgen und Stress verarbeitet werden können.

4. Sie verbringen Zeit in der Natur

Die Natur hat eine beruhigende Wirkung auf den menschlichen Geist. Menschen, die ihre Ruhe bewahren, nutzen Spaziergänge im Grünen, um Stress abzubauen und ihre innere Mitte zu finden.

Warum diese Gewohnheiten wichtig sind

Diese Praktiken fördern nicht nur die Gelassenheit, sondern verbessern auch die allgemeine Lebensqualität. Sie helfen, den Herausforderungen des Lebens mit einer positiven Einstellung zu begegnen und tragen zu einer tiefgreifenden inneren Ruhe bei.

Wie man beginnt

Der Schlüssel liegt darin, klein anzufangen und diese Gewohnheiten schrittweise in den Alltag zu integrieren. Beginnen Sie mit kurzen Meditationssitzungen oder täglichen Spaziergängen und beobachten Sie, wie sich Ihr Umgang mit Stress verändert.

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Die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, ist mehr als nur eine Reaktion; es ist eine Lebensweise. Indem wir lernen, die oben genannten Gewohnheiten zu kultivieren, können wir nicht nur stressige Situationen besser bewältigen, sondern auch ein tieferes Verständnis für uns selbst und die Welt um uns herum entwickeln.


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